Beautiful Tragedy RPG

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 Betreff des Beitrags: Diner
BeitragVerfasst: 26. Jul 2013, 02:45 
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Forum Admina
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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 26. Jul 2013, 19:53 
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Gefallener Engel
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Und da war es schon wieder. Sein Lächeln das ihr Herz höher schlagen ließ. Gott wie sollte diesen Mann nur wiederstehen können? Das war neu für sie. Ihre bisherigen Beziehungen, was nicht viele waren gingen alle aus drei Gründen daneben. Und auch wenn der erste Grund, dass sie ein gefallener Engel war, hier kein Geheimnis war, gab es da noch immer die zwei anderen. Sie brauchte wirklich jemanden zum reden ansonsten würde sie sich noch mehr den Kopf darüber zerbrachen. Am Wagen angekommen hielt er ihr die Beifahrertür auf und sie lächelte. "Danke!", sagte sie und war überrascht. Sowas war schon selten heutzutage. Die Fahrt über lauschten sie seiner Musik und sie musste feststellen das er auf Kassetten stand und da besonders auf Rockmusik. Diana hörte gerne Musik und sie war durchaus bereit auch anderer Musik eine Chance zu geben. N ach kurzer Fahr erreichten sie das Diner und Dia sah gespannt aus dem Fenster. Es war kein Restaurant das war ihr klar doch das Diner sah richtig gemütlich aus und perfekt um ein nettes Gespräch zu führen. Doch worüber sollte sie reden? Beim letzten Mal gab er ihr deutlich zu verstehen dass sein Leben darin bestand seinen Bruder zu beschützen und Dämonen und Sonstige Wesen zu jagen. Deshalb hatte sie etwas Angst vor dem Gespräch. Doch schweigen wollte sie auch nicht und so riss sie sich zusammen und stieg aus. Gemeinsam mit Dean betrat sie das Diner und nahm Platz. Sie saßen sich gegenüber und es dauerte nicht lange als die Kellnerin kam. Diese wartete nur darauf die Bestellung anzunehmen. Natürlich entging Dia nicht wie die Kellnerin Dean betrachtete. Das war Neu für sie. Sie war es nicht gewohnt dass jemand so eine Wirkung auf andere hatte. Nach kurzem überlegen bestellte sie sich Apfelpfannkuchen und einen Kaffee.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 28. Jul 2013, 15:02 
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Jäger
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Während der Fahrt riss Dean sich ausnahmsweise mal zusammen und gröhlte nicht lauthals mit. Währenddessen dachte er darüber nach, was das hier wurde. Wurde es eine kurze Romanze, ein kurzes Gastspiel wie so oft, wo es am Ende weibliche Tränen gab, wenn er weiterziehen musste mit seinem Bruder, um seiner Tätigkeit nachzugehen? Eine Tätigkeit, die alles bedeutete...was nicht existieren durfte, musste vernichtet werden, und genau das war sein Job. Er lebte wie ein Krimineller auf der Flucht, sie beide taten das. Das war beileibe nicht das Leben, was ein Mensch normalerweise führen wollte. Im Normalfall wollte man irgendwann sesshaft werden, normal arbeiten, eine Familie gründen, glücklich sein...doch Dean konnte das nicht. Er hatte ein Erbe zu tragen, er und Sam. Sein Leben war alles andere als normal, er wurde in vielen Städten und sogar Staaten gesucht, er war ein Krimineller, der Ausweise fälschte und praktisch nur auf der Straße lebte oder in Hotels. Dazu kam natürlich das Gefährliche daran...die Dämonen und sonstigen Kreaturen, jeden Moment konnten er oder Sam umkommen, und genau das war der Grund, warum er bisher nichts längeres als eine kurze Romanze, einen Flirt, eingegangen war. Was ernstes ging nicht...wie auch? Und dennoch...irgendwie war diese Frau hier anders, sie übte eine andere Faszination aus als die bisherigen vielen Frauen. Es war nicht nur Sex, flirten und so weiter...er gab es ungern zu, aber leider berührte sie ihn in seinem Herzen. Von ihr ging irgendwas aus...was ihn dazu brachte, viel mehr von ihr zu wollen als Küsse und Sex...dass er sie immer wieder sehen wollte...ihr nahe sein, sogar mit ihr reden, viel reden, ernst reden, ohne zu lügen, wie er es sonst immer zu tun pflegte. Er fragte sich, WAS so anders an ihr war...aber er kam nicht drauf. Es war undefinierbar...eine Art...Güte...oder sowas in der Art...die sonst nirgens zu finden war...
Diese Gedanken beschäftigten ihn während der Fahrt, und als sie am Diner ankamen, stieg er aus, öffnete ihr die Beifahrertür, und drinnen setzten sie sich gegenüber. Nun würden sie gleich wohl reden...doch worüber sollten sie reden? Es gab vieles...worüber sie reden konnten. Einige Dinge würden sie amüsieren und glücklich machen, andere würden...sie verängstigen oder traurig machen...wobei...Leid war eigentlich alles, was einem übrig blieb, Leiden war essentiell...
Kurzerhand bestellte er eine große Coke und einen doppelten Cheeseburger mit Pommes. Er aß bereits zum Frühstück Fast Food, und das schon seit Ewigkeiten. Nachdem die Kellnerin weg war - ihr Blick war ihm nicht entgangen, aber aus irgendeinem Grund hatte er diesmal nicht mit der Kellnerin geflirtet wie sonst immer - sah er Diana an.
"Ziemlich....verrückt was? Der Kuss...mein ich...", begann er vorsichtig. Er wollte sehen, wie sie wohl darauf reagierte. Eine solche Vorsicht kannte er gar nicht von sich...

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 28. Jul 2013, 22:37 
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Gefallener Engel
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Die Fahrt über hatte sie geschwiegen und Diana angestrengt darüber nachgedacht worüber sie im Diner reden konnte. Das war ja nicht so einfach und wie gerne würde sie ihm sagen was sie fühlte doch da würde er schreiend weglaufen und sie würde bestimmt Ärger bekommen. Oh ja sie musste sowieso noch auf Castiel warten. Sie hatte sich diese Woche extra Urlaub genommen und nun lief alles anders als geplant. Als Cas sie fand wollte sie damals flüchten. Doch er war anders als die anderen. Er bat ihr seine Hilfe an und auch wenn Diana ihre Gnade nicht wieder wollte. So musste sie, den es gab nur zwei Auswege entweder wieder ein Engel werden oder sterben und beides war ihre Meinung nach eindeutig nichts für sie. Doch wie sollte sie auf Dauer den Engel entkommen? Besonders Michael. Doch als er ihr beim Austeigen abermals die Tür aufhielt schenkte sie ihm ein Lächeln und vergaß die ganze Sache für einen Moment. Wie gerne würde sie ihm jetzt alles erzählen und er würde einen Ausweg kennen. Doch so war das nicht. Als sie Platz nahmen und die Kellnerin wegen der Bestellung kam, sah sie ihn verwundert an. Fast Food zum Frühstück? Das fing schon mal gut an. Aber ok es war ja nicht ihr Magen also sagte sie nichts und beschloss nochmals zu überlegen worüber sie reden konnte. Geschwiegen hatten sie ja eigentlich schon lange genug. Während sie noch überlegte, brach er das schweigen. Verrückt?, was für ein passender Betreff dachte sie eher sie antwortete. "Wieso hast du mich geküsst?", fragte sie anstatt einer Antwort. Doch dann verfluchte sie sich innerlich. Genauso gut könnte er jetzt fragen wieso sie seinen Kuss erwidert hatte und nicht von sich gestoßen hatte. Doch dann müsste sie gestehen was wirklich in ihr vorging und das war nicht gut. Sie durfte es sich nicht erlauben sich das einzugestehen denn so sonst kam sie nie von ihm los. Sie wollte in seiner Nähe sein ja und dennoch durfte sie es nicht. Aber sie wusste auch nicht wie lange sie noch dagegen ankämpfen sollte. Jetzt wo sie mit ihrer Gegenfrage geantwortet hatte war es vorbei jetzt gab es keinen Ausweg mehr. Nur noch die Hoffnung blieb das er nicht fragte. Gott sie wollte ihm nicht sagen was genau los war. Sie kannte ihn kaum und irgendwie sah sie jetzt keinen Ausweg und dachte nur noch an Flucht. Weswegen sie aufstand, und das Diner verlassen wollte. Denn jetzt half nur noch die Flucht. Nichts weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 9. Aug 2013, 15:53 
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Jäger
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Dean hatte genau mit dieser Frage gerechnet. Es war kein Wunder, dass diese Frage sofort kam, denn der Kuss, das war schon...etwas ungeklärtes, und Dean hatte das Gefühl, das musste dringend geklärt werden. Was also hatte dieser Kuss zu bedeuten gehabt? War es wie sonst eine Spielerei, oder...war es diesmal sogar was anderes? Er war sich da noch nicht so ganz sicher...er wusste nur, er mochte diese Frau, sie war definitiv keine bedeutungslose Spielerei...etwas bedeutete sie ihm schon jetzt...
Nachdenklich fuhr sich Deam mit der Hand über das Gesicht und suchte schließlich ihren Blick.
"Was bedeutet ein Kuss, was meinst du? Ich gebe zu, dass...", begann er und hier lachte er ein bisschen auf.
"Dass ich sonst...sehr gern mal jemanden küsse, einfach so...manchmal noch mehr. Aber weißt du..."
Man merkte schon, es fiel ihm hier nicht so leicht, weiterzureden. Es war gefährlich, jemanden mehr als nur zu mögen, und es war gefährlich, sich vielleicht sogar auf eine Beziehung oder sowas einzulassen. Es sollte für ihn nicht in Frage kommen, auch nur daran zu denken. Aber leider...konnte man nunmal nichts dagegen tun, was man fühlte...und bei diesem Kuss hatte er definitiv etwas gefühlt.
"Als wir uns gestern...geküsst haben...da hab ich eben was gefühlt. Was soll ich sagen, es ist einfach so...das ist auch der Grund, wieso ich dir heute nicht aus dem Weg ging und wieso ich dich heute hier mitgenommen hab zum Frühstück...falls es bei dir nicht so sein sollte...kannst du es mir ruhig sagen, ich komm schon klar...", sagte er ihr ernst und ehrlich. Er log ja oft, aber hier...das merkte man...log er definitiv nicht.
Die Kellnerin brachte das Essen, und abwesend nickte Dean nur kurz zu ihr, während er gespannt seinen Blick auf Diana gerichtet hielt und in den Burger biss...

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 9. Aug 2013, 22:47 
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Gefallener Engel
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Als er anfing zu reden konnte sie nicht anders. Sie setzte sich und hörte zu. Da er zum Glück nicht fragte wieso sie seinen Kuss erwidert hatte, entspannte sie sich etwas. Sie sah im dabei an weil er ihrer Blick suchte doch bei seiner Frage nach der Bedeutung senkte sie ihren Blick. Ja ihr hatte der Kuss etwas bedeutet, denn sie küsste nicht einfach so jemanden den sie kaum kannte. Sie hatte ihn gesehen und sich sofort in ihn verliebt. Doch sie konnte ihm das nicht sagen, er würde schreiend davon laufen. Außerdem was nütze ihr das schon. Sie hatte ja nur 2 Optionen. Entweder ihre Gnade finden und ihre Strafe annehmen oder sterben. Wieso sollte sie ihm also gestehen was sie fühlte? Doch sie wollte ihn zuhören also blickte sie ihn wieder an und hörte weiter zu. Als er fertig war und sie gespannt anblickte überlegte sie. Was sollte sie ihm jetzt sagen? "Dean ich kann es mir nicht erlauben etwas zu fühlen, ich bin nun mal kein normaler Mensch und du machst mir das echt schwer!", sagte sie und blickte dann zur Seite. Sie wollte ihn jetzt nicht ansehen. "Ich weiß nicht inwiefern Cas dir erklärt hat was das bedeutet aber egal. Ich finde es wunderbar das du so ehrlich bist und wäre es anders dann wäre ich glücklich aber das geht nun mal nicht.", meinte sie und blickte ihn dann doch wieder an. Sie schätze es wenn jemand ehrlich war und würde ihn auch nicht anlügen. Doch ihre genauen Gefühle wollte sie nicht offenbaren. Denn wenn sie sich diese Gefühle eingestehen würde, dann würde ihr Herz zerbrechen wenn sie ihre Gnade gefunden hatte. Sie machte eine kurze Pause ehe sie weiter sprach. "Da ich nicht weiß was Cas dir erzählt werde ich es dir jetzt einfach erzählen! Ich bin gefallen und hab dabei meine Gnade verloren und wurde als Mensch wiedergeboren. Mein bisheriges Leben verlief fast normal bis ich entdeckte dass ich Gewisse Dinge weiß und höre. Ich hab das versucht zu ignorieren, doch dann stand Cas vor mir. Er erzählte mir das was ich schon wusste das ich entweder meine Gnade finde und meine Strafe annehme kann oder streben kann!", so sieht mein Leben aus und beides gefällt mir nicht!", sagte sie. Danach aß sie selbst ein paar Bissen ihrer Pancakes und sah Dean an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 10. Aug 2013, 13:43 
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Jäger
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Dean biss gerade herzhaft in seinen Cheeseburger und kaute nachdenklich darauf herum. Es war ein großer Bissen gewesen, und sein Mund war so ziemlich voll, so aß er immer, gierig und herzhaft. Auch wenn ihm seine flauen Gefühle grade den Appetit nahmen, er war es gewohnt und genoss das Essen eben. Dazu steckte er sich auch ein paar Pommes in den Mund und spülte das ganze mit der Cola herunter. Es war schon ein irrsinniger Fortschritt, dass er sich Cola zum Essen bestellt hatte anstatt eines Bieres aus der Dose, immerhin saß er hier mit einer wirklich...hinreißenden unglaublichen Frau. Er hörte ihr zu, und während sie weiter erzählte, blieben ihm die Bissen beinahe im Hals stecken. Schnell spülte er nochmal Cola nach und schaffte es, die Bissen herunter zu schlucken. Das war ja wirklich...großartig, dachte er sich ironisch und fuhr mit seiner Hand über das Gesicht. Seine Augen waren undefinierbar besorgt und geschockt. Er hatte sowas natürlich schon vermutet, aber es aus erster Hand zu hören, das war natürlich schon was anderes.
Wirklich großartig...da verliebte er sich mal ernsthaft, und es war ein gefallener Engel, und eine Beziehung war unmöglich. Das war echte Ironie des Schicksals. War es sonst immer er, der wegen des gefährlichen Lebens eine Frau in den Wind schießen musste - meistens hatte er sich einfach davon gemacht, ohne sich zu verabschieden, das war am leichtesten gewesen - wurde nun...er in den Wind geschossen...
Diana...mochte ihn zwar wohl ebenso wie er sie, aber sie konnten nicht zusammen sein. Ja klar...wie denn auch? Er hätte es besser wissen müssen, wie hatte er auch nur eine Sekunde lang glauben können, es würde sich was ändern in seinem Leben? Wie hatte er annehmen können, dass er vielleicht...ein einziges Mal nur seine Vorsätze über Bord werfen konnte, um einmal glücklich zu sein? Einmal auf das Schicksal der Welt pfeiffen und stattdessen mal sein eigenes Glück in den Vordergrund zu stellen? Für diese Frau hätte er es getan...das wusste er jetzt schon. Dean atmete durch.
"Ich...hab mir sowas schon gedacht...", sagte er bedächtig und fuhr erneut mit seiner Hand über die untere Gesichtshälfte. Sein Blick suchte ihren, aber es war diesmal kein warmer Blick, sondern seine Augen waren irgendwie traurig und hoffnungslos. Ja, er hätte es wissen müssen. Er, Dean Winchester...war niemand, der Glück hatte, niemals. Er hatte eine Berufung, und nichts anderes...
Plötzlich ging ein Gedanke durch seinen Kopf. Zum Teufel nochmal, warum gab er eigentlich auf?? Würde er aufgeben, wenn irgendein Fall anstand, bei dem er und Sam auf ein Problem stießen? Nein, niemals...sie würden beide bis an die Grenzen gehen, sich sogar direkt in die Hölle katapultieren lassen und aus ihr wieder entkommen! Warum gab er also hier auf?? Sein Blick wurde wieder entschlossener.
"Warum darfst du nichts fühlen? Klar kannst du das...du wurdest als MENSCH wiedergeboren, richtig? Und als Mensch kann man verdammt noch mal das tun was man will...also frage ich dich...was willst du? Und bevor du was sagst...denk genau drüber nach..ich hab nicht gefragt was du musst...oder könntest...ich hab gefragt was du WILLST...ok? Und wenn du dir diese Frage beantworten kannst...dann helfe ich dir, das zu tun was du willst...ich weiß ja nicht, was du über mich und meinen Bruder weißt...aber ich gebe nicht auf...wenn irgendwer dich bedroht oder versucht dich zu töten...dann werde ich das verhindern...klar?"
Entschlossen, aber auch irgendwie erwartungsvoll und sogar warmherzig blickte er sie an...andere Engel wollten also versuchen sie zu töten? Sollten sie kommen...dann mussten sie erst an ihm vorbei!

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 10. Aug 2013, 14:56 
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Gefallener Engel
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Diana wusste dass ihre Worte nicht ohne waren. Doch es war erleichternd endlich mal ehrlich sein zu können. In keiner ihrer Beziehungen konnte sie bis jetzt wirklich ehrlich sein und nun saß sie hier mit Dean und erzählte ihm das was sonst niemand wusste. Sie hatte so oft versucht ein normales Leben zu leben, hatte sich auf Beziehungen eingelassen nur um so normal wie möglich zu sein. Und jetzt konnte sie endlich mal offen und ehrlich sein, auch wenn sie keine Beziehung hatte. Sie hatte geschehen wie geschockt er reagiert hatte und sie konnte es ihm nicht mal verübeln. So hatte sie vermutlich auch ausgesehen als sie das das erste Mal hörte. Sie aß während dessen immer wieder ein paar bissen ihrer Pancakes und trank ihren Kaffe. Auch wenn es nicht wirklich schmeckte da sie den Blick in seinen Augen gesehen hatte. Noch nie hatte jemand so verletzt ausgesehen. Das sie auch noch daran schuld war, ließen sie nicht los. So wollte sie das nicht. Verdammt ja sie mochte ihn und am liebsten würde sie das ankämpfen aufgeben und versuchen was sich ergeben würde. Doch dann würden sie andere Engel schiecken. Nicht so nette wie Castiel. Diese würden sie töten den sie würde in dem Moment aufhören nach ihrer Gabe zu suchen und sich Dean anschließen. Sie zog so oft um und würde bestimmt eine Möglichkeit finden ihren Job weiter auszuüben. Doch sollte sie sich wirklich solche Gedanken machen? Da riss seine Stimme sie aus den Gedanken und sie blickte ihn an. „Es tut mir so leid!“, murmelte sie ehe er weitersprach. Sie schaute abermals zu Boden und als sie nach einem Moment wieder aufblickte sah sie dass sein Blick sich verändert hatte. Er war entschlossen und das überraschte sie. Warum sie nicht fühlen durfte? Diese Frage hatte sie sich auch gefragt. „Weil Engel Soldaten Gottes sind und sie sollen nur Gehorchen und nicht fühlen und selbstständig denken oder handeln!“, erklärte sie. Dann hörte sie ihm weiter zu und machte sich Gedanken. Nicht lange den sie wusste was sie Innerlich wollte. Ein normales Leben mit Familie und Kindern und keine Engel die sie jagten und töten wollten. Genau das wünschte sie sich so sehr. Kurz seufzte sie ehe sie zu ihrer Antwort ansetzte. „Bis jetzt hat mich noch niemand gefragt was ich will. Ich will leben, will meinen Job nachgehen und irgendwann eine Familie haben!“, sagte sie. „Ich bin dir für das überaus dankbar Dean, doch ihr beide alleine habt keine Chance gegen Engel!“, Engel sind mächtig und nicht leicht zu töten!“, meinte sie abermals und blickte ihn an. Doch sein Blick war so entschlossen dass sie nicht anders konnte. Sie stand auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Normal würde sie so etwas nicht tun. Doch er löste so viele Gefühle in ihr aus. Und diese Gefühle waren wunderbar. Der Kuss war unglaublich gewesen und sie würde sich jetzt nicht sofort auf ihn stürzen, das war nicht ihre Art. Sie war immer etwas vorsichtig mit Beziehungen und generell Männern. Als sie sich wiedersetzte, lachte sie. Vermutlich hatte er mit dieser Reaktion nicht gerechnet. Sie hoffte nur dass er niemals das Herz brechen würde. Denn das würde sie nicht aushalten, das wusste sie. Jetzt wo sie wusste es bestand eine kleine Chance wollte sie diese auch nutzen. Vorbei war das ankämpfen gegen ihre Gefühle. Doch vorsichtig war sie immer noch. Sie würde sich ihn nicht an Hals werfen und sie würde alles langsam entwickeln lassen. Denn sie wollten es ja beide und das freute sie. Ja sie war glücklich. Zu mindestens für den Moment war sie es und das war es Wert. Es lohnte sich zu kämpfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 11. Aug 2013, 13:23 
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Dass Engel nicht leicht zu töten sein würden, war Dean bewusst. Doch Dean war nicht Dean, wenn er aufgeben würde. Sollten die Engel ruhig kommen...sie würde diese Frau nicht anrühren. Nicht, solange er lebte. Wieder fuhr er sich mit der Hand über das Gesicht und blickte nüchtern ins Leere, bevor sein Blick wieder ihren traf.
"Soweit ich das verstanden habe, bist du aber kein Engel mehr...du bist jetzt ein Mensch...und kannst tun was du willst..."
Es gefiel ihm, was sie sagte, was sie wollte. Das klang ganz danach, als würde sich hier was gutes entwickeln. Er dachte nicht nur daran, was das für Schwierigkeiten bringen würde, auch wenn ihn diese Gedanken noch lange quälen würden. Das war der Grund, wieso er sich nie ernsthaft verliebte. Doch dazu war es nun wohl zu spät...er wusste schon jetzt, er konnte nicht einfach gehen. Ja, er schien diese Frau zu lieben...und das machte ihn angreifbar. Der sonst so harte und verschlossene Dean, der mit jeder Frau flirtete...war verliebt.
"Wenn Sam und ich nicht allein gegen sie ankommen...holen wir uns Hilfe, irgendwas muss diese Engel ja töten können. Für jedes Wesen gibt es auch etwas, was es töten kann...das haben Sam und ich gelernt...selbst den teufel kann etwas töten, wir wissen nur nicht was.", erklärte er nüchtern und blickte dann verwundert auf, als sich Diana erhob, zu ihm rüberging und ihn auf die Wange küsste.
Sein Blick war blöd und doof, aber er freute sich. "Was heißt das jetzt?", fragte er verwirrt aber leicht lächelnd.
"Heißt das...das was ich denke...?"
Natürlich hieß es das, er sah es in ihren Augen! Aber er wollte es lieber aus ihrem Mund hören...

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 Betreff des Beitrags: Re: Diner
BeitragVerfasst: 12. Aug 2013, 01:05 
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Gefallener Engel
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Niemals hätte sie gedacht das sie jemanden finden würde der zu ihr half. Der sagte dass sie ihren Willen durchsetzen sollte. Und sie fand das großartig. Ja das war genau der Mut den sie brauchte. Nichts anderes und somit machte sich etwas Hoffnung breit. "Ja ich bin ein Mensch, aber nicht nur!", sagte sie. Das Ganze war ein wenig komplizierter. Denn auch als Mensch besaß sie noch ein paar Engelskräfte. Und sie wusste wie ihr Leben früher war. Ihr Leben als Engel. Das machte immer noch einen Unterschied und somit war sie ein gefallener Engel aber auch gleichzeitig ein Mensch. Oh ja das war alles mehr als nur kompiliert. Seine weitere Entschlossenheit war wunderbar und sie konnte ein Lächeln nicht mehr verhindern. Klar war das hier ein ernstes Thema doch diese Entschlossenheit war wunderbar. "Ich denke du hast, und ich weiß dass man Engel töten kann, doch es ist schwer!" Aber nicht unmöglich!", meinte sie noch schnell ehe sie aufstand ihm die Wange küsste. Sein Blick war so süß das sie sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Also sammelte sie kurz ihre Gedanken als ihm mitteile wieso sie das getan hat. "Dean du bist der erste der sich für mich einsetzt und der sein Leben aufs Spiel setzt und das nur für mich. Ich möchte mein Leben, leben aber nicht alleine! Ich weiß ihr habt keinen festen Wohnsitz und zieht ständig umher aber das ist mir egal ich bin Umzüge gewohnt! Also Ja ich stelle mich gegen die Engel und entscheide mich für mein Leben!", sagte sie und sah ihn an. Das sollte hier keine Liebeserklärung werden, denn das wäre unpassend und war definitiv der falsche Zeitpunkt. Aber es war ein wichtiges Gespräch. Eines das ihrer beider Zukunft ändern konnte. Als so saß und ihn ansah war sie froh das sie sich für ihn entschieden hatte. Während sie auf seine Antwort wartete aß sie ihre Pancakes auf und trank ihre restlichen Kaffee aus.

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