Beautiful Tragedy RPG

Wir sind ein Board mit verschiedenen RPGs zu Serien, Filmen & Büchern. Wir spielen hier nach dem Prinzip der Ortstrennung und haben ein FSK 16 Rating mit eigenem FSK 18 Bereich.
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 Betreff des Beitrags: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 5. Sep 2012, 18:31 
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Forum Admina
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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 13:10 
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Hexer
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Der 20 Jährige Andy lag auf seinem schwarz bezogenen Doppelbett und starrte gelangweilt die Decke über sich an. Seine Gitarre hatte der Nachwuchsmusiker noch auf seinem Oberkörper liegen, und eine Hand befand sich auch noch immer in Nähe der Saiten. Dennoch wusste er damit nichts anzufangen. Es schien wie eine Schreibblockade zu sein – oder eine Singblockade. Wie auch immer man dies nennen wollte, ihm ging der Stoff für die Musik aus. Seit einigen Monaten spielt er nun schon seine eigen Komponierten Stücke in Youtube, natürlich mit der Hilfe seiner Freunde die er schon seit der Junior High kennt. Diese sogenannten 'Freunde' oder Bandkollegen hatten aber wenigstens einen richtigen Abschluss. Andy entschied sich dafür die Schule abzubrechen nachdem es alles nicht so lief wie er wollte. Sie interessierte ihn einfach nicht, und irgendwie nervte es ihn auch das alle Menschen stets und ständig nach Noten und nach dem Abschluss bewertet werden. Ein guter Abschluss bedeutet nicht das man ein guter und freundlicher Mensch ist. Im Gegenteil – für den 20 Jährigen Hexer war es umgekehrt. Jemand der einen guten Abschluss hatte war – wenn er nicht gerade Hochbegabt war – stets und ständig in die Arbeit mit Büchern vertieft. Und wenn man sich nur auf so was konzentriert, kann man unmöglich ein netter und hilfsbereiter Mensch sein. Selbst wenn man es nicht vermutet dank dem Aussehen und dank der 'Figur' Andy's , der Hexer war durch und durch Hilfsbereit gewesen. Erst Recht wenn es sich um Kimon handelte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 30. Sep 2012, 12:24 
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Hexer
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Andy schüttelte den Kopf und versuchte seine Gedanken halbwegs wieder zu ordnen. Einfach an etwas anderes denken als an seinen kleinen, manchmal schon ziemlich nervigen, Bruder. Auch wenn er Kimon noch so lieb hatte, so konnte er ihm doch den letzten Nerv rauben. Oft genug! Sei es nun durch seine dermaßen übertreibenden Alkoholexzesse, seine Probleme mit den ganzen Mädchen die ihn scheinbar mochten aber dann auch irgendwie nicht mehr, oder gar seine früheren Probleme als kleines Kind. Selbst wenn die beiden Brüder behütet und mit viel Geld, gut auch einige Portionen Liebe waren enthalten, aufwuchsen so schien der kleinere der beiden dennoch einige Probleme zu haben. Probleme die er nach außen hin deutlich zeigte. Natürlich hatte auch der 20 Jährige in einer High School Zeit einige Differenzen dank seinem Aussehen gehabt, oder gar seinem eigenartigen Geschmack für Musik und Humor – doch dies kümmerte ihn nicht viel. Er hatte gelernt es gekonnt zu ignorieren, anstatt sich einen Kopf darum zu machen oder es in sich hinein fressen zu müssen. Manchmal konnte er nicht anders als einen frechen Kommentar zurück zu geben, oder gar den Menschen vor sich in einer Satirischen Art und Weise zu beleidigen. Doch oftmals, oftmals ignorierte er dies – rollte mit den Augen und lebte sein Leben weiter. Sein kleiner Bruder hingegen musste jedes seiner Probleme aussprechen, oder es mit Alkohol ertränken. Dabei war Andy die erste Variante lieber gewesen. Auch wenn er mit ihm damals immer bis spät in die Nacht auf dem oberen Kasten des Doppeletagenbettes sitzen musste, und ihm versuchen musste zu erklären wieso das Leben nichts gegen ihn ausüben will – und wieso alles schon wieder gut wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 6. Okt 2012, 10:46 
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Hexer
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Der 20 Jährige Musiker lief mit leichten Schritten herüber zu seiner, ebenfalls dunklen, Musikanlage bevor er diese mit einer gekonnten Handbewegung anmachte und die dort vorhandenen Lieder in voller Lautstärke durch das Zimmer dröhnten. Genau das was er momentan brauchte um seine Gedanken zu ignorieren, aber auch um sich neue Gedanken machen zu können. Gedanken wie es nun mit ihm weiter gehen würde. Zwar wollte er schon immer, von klein an, Musik werden doch waren seine Eltern nicht wirklich begeistert davon gewesen. Wieso sollten sie auch, sie konnten mit künstlerischen Berufen nichts anfangen. Sie sahen es nicht als einen richtigen Beruf an. Nicht wegen dem hin und her fließendem Geld und wegen der ganzen Menschenmasse auf die man angewiesen war – ein Musiker ohne Fans war kein richtiger Musiker gewesen – sondern deswegen weil man dafür nichts lernen musste. Sie waren der Meinung jeder konnte mit ein paar Tastenklimpern Musik werden. Mit einem leisen seufzen ging der 20 Jährige wieder zu seinem Bett und warf sich auf das lacken, mit der Absicht heute einmal nichts zu tun außer Musik zu hören.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 12. Okt 2012, 15:20 
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PP - Wald

Wie Kimon endlich zu Hause ankam stiefelte er auch auf direkten Weg zu seinem Bruder, er brauchte diesen jetzt gerade am meisten. Und irgendwas sagte in ihm das er seinem Bruder sagen sollte was mit ihm ist, warum er sich immer mehr abwendete und auch auf eine Art und Weise auf eine noch schiefere Bahn rutschte. Denn das Vampir Dasein machte es ihm nicht einfach, jeden Tag und auch Nacht hat er das Bedürfnis Blut zu sich zu nehmen. Da machte es ihm nicht gerade einfacher, dass seine Familie nur so von Blut strotzten. Kopfschüttelnd stand er nun vor der Zimmertür seines Bruders. Anklopfen oder einfach rein laufen? Kimon entschied sich einfach für das letztere. Unangekündigt platzte er in das Zimmer seines Bruders und lies sich neben ihm auf das Bett fallen. Einige Minutenlang sagte er nichts, bis doch ein Seufzen über seine Lippen kam und er den Kopf zu Andy drehte. „Bruderherz? Ich muss mit dir reden. Wärst du so nett die Musik leiser oder aus zu machen?“.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 10:37 
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Hexer
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„Hmmm?“, Andy drehte seinen Kopf zur Seite und musterte die blonden und glatt gegeelten Haare seines Bruders, die ihm immer wieder sofort ins Auge stachen. War es nicht Kimon gewesen der mit seinen hellen Haaren in der Familie für aufsehen sorgte? Auch wenn seine Mutter sich mittlerweile ebenfalls für ein dunkles Blond entschied, so war ihre Haarfarbe im Originalton doch dunkler gewesen. Woher sein kleiner Bruder demnach die Farbe hatte – war nicht bekannt gewesen. Psychologisch gesehen jedoch möglich, wenn der Urgroßvater oder ein anderer entfernter Verwandter diese oder eine ähnliche Haarfarbe besaß. Gene verschwinden nun einmal nicht, nicht mal im Laufe der Generationen. Genauso wenig wie die Umwelteinflüsse verschwinden, diese werden jedoch die Gene erst so richtig 'formen'. Hatten, wissenschaftlich gesehen, die beiden Jungs auch noch so gleiche Gene – oder wenigstens ähnliche da sich doch einige Unterschiedene bilden auch wenn man von beiden Eltern stammt – so spielt die Umwelt einen viel größeren Einfluss. Die Umwelt, und die Selbstbestimmung. Wissenschaftler fanden heraus, das selbst Krankheiten wie Legasthenie oder sonstiges 'vererbt' werden können, da normale Geschwister eine Gemeinsam von 60% aufwiesen, bei manch anderen organischen Sachen sogar über 60%. Auch so etwas wie Depression oder Magersucht konnte sich vererben lassen, und wenn ein Geschwisterchen solch ein Merkmal hat – kann es bei dem anderen zu mindestens 70% auch so weit kommen. Nun gut, könnte! Wie gesagt spielt auch die Umwelt eine gewisse Rolle. Mit welchen Personen man sich abgibt und was man den ganzen Tag über macht, aber auch wie die Eltern auf einen reagieren. Bei Kimon war es immer so gewesen, dass seine Mutter ihm bei allem und jedem Zuspruch gab, und das sie ihn vor allen bösen Umwelteinflüssen beschützen wollte. Das dies ein Lernprozess ist und er gelernt hat die Umwelt sei 'böse' wird hier mal außen vor gelassen. Doch seine Umwelt zeigte ihm, dass er Zuspruch bekommt bei der kleinsten Sache die er tut, und das seine Eltern es gut heißen wenn er der 'nette und süße Sunnyboy von Nebenan' ist. Ob er es wirklich ist oder später die Rolle nur spielt ist eine andere Sache. Doch auch nachdem er 'abrutschte' in den Alkohol, bekam er teilweise Zuspruch – zwischen den Sorgen. Bei Andy hingegen war dies anders gewesen. Nachdem sein kleiner Bruder zur Welt kam, war's dass mit dem Zuspruch und der bedingungslosen Mutter-Kind-Liebe. Andy bekam immer seltener, wenn nicht sogar gar nicht, das Wörtchen 'Gut gemacht' oder 'Ich bin stolz auf dich' zu hören. Wie man sieht, ein gewaltiger Umbruch in der Umwelt. Und natürlich würden da noch Freunde hinzukommen, die Gassen und Straßen in denen man sich Nachts herum treibt, aber auch das Selbstbild. Wie man selbst so eine Sache 'wahrnehmen' kann und wie man es verarbeitet. Manche würden bei so wenig Zuspruch zerbrechen – nicht nur genetisch bedingt sondern auch hauptsächlich deswegen weil sie selbst das Interesse verfolgen von allen geliebt zu werden. Andere, wie Andy, die pfeifen schlicht und einfach auf die Meinung anderer.

„Was ist?“, gab er nach seiner Gedankenschar kurz von sich, und setzte sich auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 29. Okt 2012, 16:56 
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Tief musste er einatmen und wusste nun gar nicht mehr ob es richtig war hier zu sein. Sein Bruder klang so abweisend, dennoch war er ihm an nächsten und irgendjemanden musste er einfach davon erzählen. Und sein Bruder war doch dafür der beste oder? Immerhin würde dieser ihn niemals bei den Eltern verpetzen. Also schnappte er noch einmal nach Luft, und schluckte schwer – er musste sich einfach innerlich Mut zu reden. „Bruder.. also... ehm.. ich möchte dir was anvertrauen! Nicht einmal... Mama und.. Papa dürfen davon erfahren“, erneut rang er nach Luft. „Also.... naja... es fällt mir nicht leicht... aber wenn ich es nicht dir anvertrauen kann.... dann werde ich es nie los... und und und... ich muss es jemanden erzählen...“, er stotterte sich regelrecht was zusammen. „Ich.. bin ein Vampir!“, fügte er nun seinem ganzen gestotterten hinzu. Nun blickte er abschätzend auf seinen Bruder und hoffte das dieser es gut auffassen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 30. Okt 2012, 13:04 
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Hexer
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Andy saß mittlerweile erneut im Schneidersitz auf seinem schwarzen Bettbezug und blickte seinen kleinen Bruder interessiert und doch ein wenig genervt an. Nicht von ihm genervt, einfach von seinen ständigen Gedanken und seinen Problemen mit der Musik. Schließlich wollte einer der Truppe aussteigen – und wie soll man Lieder ohne eine passende Gitarrenbegleitung vortragen können? Auch wenn die Bank hauptsächlich nur als 'Freizeitvertreib' galt und als kleiner 'Spaß' im Internet, so war es doch nicht schön anzuhören dass einer der jahrelangen Freunde aussteigen möchte. Wegen einem Mädchen! Noch schlimmer konnte es ja nicht kommen, da waren Andy und Nick sich sicher gewesen. Nick war derjenige der die Band von Anfang an mit Andy zusammen gegründet hatte, und derjenige der vermutlich genauso wie der 20 Jährige bis zum Schluss da bleiben würde. Auch wenn es dann nur noch eine 2-Mann-Band in der Garage sein würde. Und wegen einem Mädchen würde dieser schon gar nicht gehen, wenn dann wäre es wohl vermutlich ein süßer und normal wirkender Junge gewesen. Am besten natürlich noch einer der seine Liebe zur Musik verstand, und der verstehen würde das er eine besondere 'Bindung' zu Andy und Kimon entwickelt hatte. Andy gehört für in nämlich zu den Sorten Freunde, die er niemals hergeben würde und denen er alles anvertrauen konnte – selbst damals als er Angst hatte seinen Eltern von der Musik, von seinen Zukunftsplänen oder von seinen Neigungen zu erzählen. Andy war immer für ihn da gewesen. Und Kimon? Nun gut, er war Andy's kleiner Bruder, und anfangs wurde er auch immer zu irgendwelchen Musikproben und treffen der beiden Jungs mitgeschleppt. Ohne Kimon sollte Andy ja nie aus dem Haus um auf seinen Bruder aufzupassen! Für Nick war er demnach ebenfalls wie ein kleiner, nerviger, Bruder geworden.

Komm zum Punkt... so schlimm kann es schon nicht sein Brüderchen! , zischten seine Gedanken. Auch wenn er die Angst seines kleinen Bruders deutlich sah, so war er doch der Meinung gewesen das – egal was es ist – er es ihm hätte einfach direkt sagen können. Andy hatte ihn schließlich schon betrunken erlebt, auf Drogen gesetzt, in ein Punkermädchen verknallt, vor der Polizei, weinend, übergebend und engelsgleich. Da war alles an Show und Mimik schon geboten gewesen. Nicht einmal die Tatsache das sein kleiner Bruder ein Vampir war schockierte ihn. Es schockierte ihn nur nicht zu wissen wer ihm das angetan hatte. War er nicht (fast) immer da gewesen?
„Du bist ein.... ein....“, er brach kurz ab und leckte sich über die Lippe: „Cool...“

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 3. Nov 2012, 13:45 
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Mit großen Augen starrte er dich an und wusste erst einmal gar nicht was er sagen sollte. Da hatte er sich ganz umsonst Sorgen gemacht? Für was hatte er überhaupt so Angst, es seinem Bruder zu sagen? Kurz fuhr er sich durch seine Haare und wand seinen Blick wieder zu seinen Bruder. „Das einzige was du sagst ist cool? Ich habe mir umsonst total die Sorgen gemacht es dir zu sagen?“, er konnte es noch immer nicht fassen. Schließlich hatte er seinem Bruder gerade erzählt das er ein Vampir sei, und dieser sagte nur Cool? Feste biss er sich auf seine Unterlippe und versuchte ruhig zu bleiben. „Weißt du überhaupt was das für mich bedeutet? Ich muss bald meine Familie verlassen!“, er schrie schon fast.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer von Andy
BeitragVerfasst: 5. Nov 2012, 20:03 
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Hexer
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„Kimon...“, fing sein großer Bruder an während er ihm in die Augen sah und sich nun zunehmend in seinem Bett aufgerichtet hatte. Wieso sein kleiner Bruder so eine Angst hatte konnte er durchaus verstehen, doch verstand er nicht was so schlimm an der Situation gewesen war. Zwar würde Kimon irgendwann alle überleben, nachdem die meisten Menschen und leider auch Hexen sterben würden, doch momentan müsste er sich darüber doch keine Gedanken machen – oder doch? Noch hatte der 20 Jährige nicht vor zu sterben, und solange er nicht keuchend und halb sterbend auf dem Boden liegt, könne er sich jederzeit eine Art Trank brauen der seine Schmerzen ein wenig stillen soll. „Ich hab geahnt das irgendwas mit dir ist in letzter Zeit... und ich weiß das es nicht einfach für dich ist, das kann ich sehen und ich kenne dich lange genug... aber es macht mir nichts aus. Ich hab keine Angst vor dir, keinen Respekt und ich glaube dir auch ohne das du es mir beweisen musst!“, gab er seinem kleinen Bruder zu verstehen während er darüber nachdachte diesem nun zu sagen das er ein Hexer sei. Wenn Kimon kein ausgesprochen guten Geruchssinn sein eigen nennen konnte, dann würde er es vermutlich noch nicht wissen. Andy sah kurz nach unten, setzte eines seiner frechen Lächeln auf, und begann mit seinem Satz indem er Luft holte. Lange blieb es jedoch nicht bestehen nachdem er einen Blick auf sein vibrierendes Handy riskierte. Mist! , entschuldigend sah er seinen kleinen Bruder an, sprang vom Bett hoch und strich diesem kurz über die Haare. „Sorry... ich muss los... ich... ich erkläre es dir nachher!“, noch ein freches grinsen und er verschwand aus seinem Zimmer.

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