Beautiful Tragedy RPG

Wir sind ein Board mit verschiedenen RPGs zu Serien, Filmen & Büchern. Wir spielen hier nach dem Prinzip der Ortstrennung und haben ein FSK 16 Rating mit eigenem FSK 18 Bereich.
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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 28. Mär 2013, 21:52 
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Besorgt lag sein Blick auf dem hübschen blonden Mädchen, welches gerade vor ihm kniete.
Falls man dies knien oder hocken nennen konnte.
Fakt war einfach nur gewesen das sie ziemlich verzweifelt aussah, und nahezu zusammen brach.
Domi wollte ihr helfen, wusste jedoch nicht wie und ob er dazu überhaupt in der Lage war.
Schließlich war auch er nur ein einfacher Mensch gewesen.
Einer der eigentlich selber Probleme hatte, und dazu nicht auch noch wenig.
Seine Eltern hatten mal wieder keine Zeit für ihn gehabt, die Schule nervte ihn und einige der Mitschüler hatten was gegen ihn.
Das Übliche, doch das übliche war manchmal genug um jemanden aus der Bahn zu werfen.
Langsam krabbelte er auf dem Waldboden zu ihr rüber, machte vor ihr halt und musterte sie einen Moment.
Sollte er sie nun in den Arm nehmen? Einfach so eine Fremde?
Dominique entschied sich noch im letzten Moment dagegen, legte den Arm jedoch leicht auf ihre Schulter.
Mit einem kurzen schlucken blieb er neben ihr sitzen.
„Dann... dann sag es auf Französisch wenn du es nicht auf Englisch sahen kannst.“
Diesesmal sprach er in ihrer Muttersprache mit ihr. Ein perfektes Französisch ohne jeglichen Akzent.
Dominique hatte sich den Akzent abtrainiert, während er Englisch sprach.
Ihren konnte er jedoch ganz heraus hören, es war keine Kunst eins und eins zusammen zu zählen.
„Ich werde dich schon verstehen...“, die Worte waren nur mehr ein hauchen gewesen.
Er wusste immer noch nicht wie sie reagieren würde, und was auf ihn zukommen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 29. Mär 2013, 17:00 
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Highscores: 25
Phina war wirklich am Ende wenn man das so nennen konnte.
Für gewöhnlich hatte sie sich auch unter Kontrolle und konnte ihre Gefühle gut verbergen - aber jetzt gerade irgendwie nicht.
Es brach alles aus ihr heraus.. zog sie aber Zeitgleich auch in die Tiefe, in ein schwarzes Loch, aus Einsamkeit, Verzweifelung und Trauer.
Deswegen bemerkte sie auch kaum wie der Typ sie anschaute und schließlich auch zu ihr herüber kam.
Erst als er seinen Arm auf ihre Schulter legte, zuckte sie zusammen und schaute ihn mit glasigen Augen an.
Aber nicht, weil sie irgendwie high war oder Ähnliches, sondern eher weil sie kurz davor stand in Tränen auszubrechen.
Als sie seine Worte hörte, musste sie schwer schlucken.
Sollte sie sich wirklich einem Fremden anvertrauen?
Andererseits.. was sprach denn dagegen? Mehr als sie verspotten und als Freak bezeichnen konnte auch er nicht tun, sofern sie das beurteilen konnte.
Also atmete sie tief durch, schluckte kurz und merkte dann erst, dass er auf Französisch mit ihr gesprochen hatte.
Etwas verwundert schaute sie ihn deshalb auch an, räusperte sich dann einmal und sagte dann schließlich ebenfalls auf Französisch.
"Ich.. naja.. bin vor 1 Woche her gezogen.. direkt aus Frankreich und ich kann kaum Englisch.. dann kommt noch hinzu, dass ich demnächst hier auf die High School gehen soll und mich dort vermutlich nur wieder jeder auslachen wird und mich als Freak bezeichnet, so wie es bisher jeder getan hat, weil ich psychisch am Ende bin und mein Einziger Ausweg im Moment nur die Selbstverletzung ist.. doch am liebsten würde ich mich eigentlich nur noch umbringen wollen, damit ich endlich von dieser Erde verschwinden kann und somit all meine Probleme mitnehmen kann, mit denen ich nicht mehr klar komme.. hinzu kommt noch, dass meine Eltern vor 2 verstorben sind und ich damit noch immer nicht wirklich klar komme.. und nun bin ich hier, habe Angst und will eigentlich gar nicht mehr und habe keine Freunde oder sonst etwas.
Ich will einfach nicht mehr.."
Als sie fertig mit Reden war, schaute sie ihn an, Angst, dass er sie jetzt ebenfalls auslachen wird und sie als Freak oder Psycho bezeichnet. Einige Tränen steigen auch in ihre Augen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 2. Apr 2013, 19:34 
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„Wow... das sind ja eine Menge Gedanken für so ein kleines Mädchen..“
Dominique nickte ihr leicht freundlich zu, sofern er jetzt Freundlichkeit aufbringen konnte, und sah wieder nach vorne.
Er wusste wie sich gefühlt hatte, schließlich erging es ihm dabei nicht sonderlich anders.
Gut, er war schon länger hier ein Amerika gewesen – aber die Angst war immer noch da.
Die Angst nicht so akzeptiert zu werden wie er nun mal war, und dies war seiner Meinung nach auch berechtigt.
Schließlich mochten die Meisten Schüler ihn gerade deswegen nicht, weil er anders war.
Weil er Musik hörte die keiner sonst hörte, weil er dachte was keiner sonst dachte und weil er sich so kleidete.
Gut, an seinen Klamotten war nichts auszusetzen aber an seinem Aussehen vielleicht.
An den Haaren, die die Farbe öfter wechselten als Mädchen ihre Schuhe.
Dominique wollte sie so gerne beruhigen und ihr mut zu sprechen, wusste jedoch nicht mit was.
Da war er noch nie gut darin gewesen – Mut zu machen. Nein.
Vor allem nicht auf Französisch. Selbst wenn es seine Muttersprache war, hier sprach man nur Englisch.
Vielleicht, und das war schon das höchste gut, etwas Spanisch oder Mexikanisch aber sonst.
Er musste zunächst etwas überlegen bevor er antwortete. Sowohl von der Wortwahl als auch vom Inhalt.
Schließlich wollte er Phina nicht belügen und sagen das alles wieder in Ordnung kommt, was es nicht wird.
„Ich... ich kann nicht ja verstehen. Ich hatte diese Angst auch immer und ständig in mir. Und ehrlich gesagt hab ich sie jetzt auch wieder hier. Ich bin noch nicht lange in Mystic, okay ein wenig länger in Amerika aber hier in der Stadt. Es ist immer schwer, vor allem wegen den ganzen Schülern...“, er warf einen Blick auf die Uhr. Sollten sie nicht eigentlich in der Schule hocken? Mist! „Und... ich weiß nicht wie ich dich aufmuntern sollte aber... wenn du Hilfe brauchst, ist es manchmal gar nicht mal so schlecht zu reden. Also mehr als darüber das du nicht mehr kannst und nicht mehr möchtest. Wobei ich diese Gedanken auch hab also.. keine Angst für mich bist du kein Psycho. Aber vielleicht hilft das... reden über die Vergangenheit..“, wow, hatte er jemals so viel mit einem Menschen gesprochen und dann auch noch so... so liebevoll?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 5. Apr 2013, 02:58 
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Highscores: 25
Bei seinem ersten Satz, den er von sich gegeben hatte, nachdem sie fertig gesprochen hatte, musste sie unwillkürlich schmunzeln. Sie wurde zwar nicht gerne als kleines Mädchen betitelt, aber in der jetzigen Situation, war das einfach nur komisch.
Für eine Weile war es dann auch still zwischen den Beiden, da nahm sie sich die Zeit ihn mal eingehend zu mustern. Er hatte braunes Haar, wunderschöne grüne Augen, mit etwas blau darin, einen ziemlich schmalen Mund, der aber keineswegs Fehl am Platze wirkt, eine hübsche Nase, ein T-shirt mit einer schlichten Jeans und Sneakers.
Wenn sie ihn jetzt so betrachtete, sah er für sie, wie ein ganz normaler Teenager aus. Okay, vielleicht war er das auch bloß, doch dann fing er an zu sprechen und sie hörte ihm aufmerksam zu.
Jetzt wo er auf Französisch mit ihr sprach, hatte sie es wesentlich leichter ihn zu verstehen, weil es halt ihre Muttersprache war und sie sich extrem konzentrieren musste, als er noch auf Englisch mit ihr gesprochen hatte.
Aber der Inhalt, von dem was er sagte, verwunderte sie mehr als alles andere. Noch nie zuvor, hatte sie solch liebevolle und verständnisvolle Worte von Jemanden gehört.
War das Ganze hier wirklich real oder befand sie sich gerade in irgendeiner Traumwelt, wo sie sich einfach nur wünschte, er würde sowas sagen. Wie um es sich selbst zu beweisen, kniff sie sich kurz in den Arm und quiekte kurz auf, weil es weh tat, doch die Situation veränderte sich nicht wirklich.
Noch immer sprach er sanft und liebevoll mit ihr. Und diese Worte hörten sich wie Musik in ihren Ohren an. Das waren die Worte nach denen sie sich Jahrelang gesehnt hatte, aber nie bekommen hatte. Von Niemandem. Selbst von ihrer Schwester nicht, die immerzu behauptete, sie zu verstehen und vollstes Verständnis für sie hätte. Doch das hatte sie nicht - im Gegenteil - eigentlich verstand sie Phina überhaupt nicht und fragte sich was mit ihrer Schwester los war. Wieso sie sich freiwillig selbst verletzte und sich immer wieder in ihre kleine sichere Welt zurück zieht.
Die gleichen Gedanken, die jeder andere auch hat, nur dass andere diese laut aussprachen und gleichzeitig auch noch beleidigend wurden.
Als Dominique zu Ende gesprochen hatte, musste sie schwer schlucken, weil sie nicht wirklich glauben konnte, dass er das gerade tatsächlich gesagt hatte. Aber sie träumte ja nicht.
Deshalb sagte sie dann auch zu ihm
"Also.. du möchtest, dass ich mit dir über meine Vergangenheit rede? Ich habe noch nie so richtig mit Jemanden über meine Probleme geredet.. ich hab immer gedacht, ich würde die Leute damit nerven wo sie doch auch selber genug Probleme hatten.. ich habe Jahrelang alles in mich hinein gefressen.."
Flüsterte sie und senkte dann schließlich auch ihren Kopf. Sie wusste gerade nicht mehr so wirklich weiter und das sah man ihr auch an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 6. Apr 2013, 01:46 
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„Sonst hätte ich nicht gefragt“, gab er ihr mit so einer Sanftheit in der Stimme zu verstehen, das sie auch ja nicht hätte Zweifeln können.
Dominique fragte sich selbst ob seine Absicht überhaupt zur Geltung kam und ob sie verstand, das er dies nicht aus Bosheit tat oder
weil er sie ausnutzen wollte oder gar auslassen. Es interessierte ihn wirklich wie sie dachte und was sie alles erlebt hatte.
Wer weiß vielleicht gab es ja einige Parallelen zwischen ihr und ihm, man konnte so etwas nie vorher sagen.
„Erzähl mir ruhig alles, ich komme damit schon zu Recht.“, er bestätigte es noch mal während er das Mädchen vor sich kurz ansah.
Sie schien anders als die anderen zu sein. Nicht negativ anders sondern bei weitem positiv anders.
Nicht nur ihr Aussehen und ihre Narben waren es, sondern vor allem auch ihre Art und Weise.
Dominique kannte viele die ihn mit ihren eigenen Problemen belasteten.
Vielleicht in der jetzigen Zeit keine Freunde, da er bei diesen kaum welche besaß, aber in der vorherigen Zeit.
Außerdem waren einige seiner Cousins und Cousinen , zu denen der Franzose noch Kontakt hatte, ebenfalls darauf aus.
Nur weil sie der Meinung waren Dominique wäre ein labiler Junger Mann der sich mit Schmerzen und sonstigem Kram auskennt,
kamen sie auf die Idee ihm alles von ihren Problemen zu erzählen in der Hoffnung er könnte ihnen Tipps geben.
Was für Tipps? Nur weil er selber in so einer Miesere steckte war er noch lange kein Experte.
Weder für das schneiden oder das verletzen, noch dagegen – da er ja selbst nicht aus dem Kreis heraus kam.
Zumindest nicht immer, mittlerweile wurde es ein klein wenig besser, weiß der Kuckuck warum.
Dieses mal wollte er es wirklich wissen, keine Heuchelei und kein Zwang.
Der Teenager setzte sich leicht neben Phina und sah sie ebenfalls an, lächelte ihr etwas aufmunternd dabei zu und hoffte
es würde nicht gänzlich bescheuert Aussehen das er sich scheinbar, ohne sie zu kennen, um ihr Wohl sorgte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 6. Apr 2013, 08:57 
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Kaly Mallyson hat geschrieben:
Sie sah dass Andrew seine Stirn auf ihre Schulter legte und schaute zu ihn um zu sehen was seine Sorgen waren." Alles in Ordnung Liebling"? "Du siehst so nachdenklich aus"!? Sie streichelte seinen Rücken etwas entlang und genoss das dasein mit ihm und der Natur nur er und sie waren hier was alles vollkommen machte.



"Hmm?" Andrew schaute wieder zu seiner Frau.
"ACh ich hab nur gerade an meine Eltern gedacht" Doch schon zierte wieder ein lächeln sein hübsches Gesicht.
Seien frau vermochte wirklich alle Sorgen aus seinen Gedanken zu wischen.
"Wir wären immer für unsere Kinder da, wir können nciht streben" gab er schwermütig zu.
Sie mussten endlich damit klar kommen dass kein Kind von ihnen existieren konnte. Sie konnten keines Zeugen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 17. Apr 2013, 22:19 
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Vampirin
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Beiträge: 84
Geschlecht: weiblich
Beziehungsstatus: Single
Gessinung: Gut
Rasse: Vampir
Puppenspieler: Riri
Einige Zeit saß Courtney noch weiter in den Büschen, die ihr ie eine kleine Höhle vorkamen und dachte nur über ihren Tag nach. Wie sie schon bemerkt hatte, würde der Tag nicht sonderlich spannend werden. Aber das waren ihre Tage ja nie so wirklich. Seufzend lehnte sie sich mit dem Rücken gegen einen Baum und lauschte auf den Wind und die Vögel und wartete darauf, dass vielleicht etwas geschehen würde. Hätte jemand sie gefragt, auf was sie denn eigentlich wartete, dann hätte Courtney darauf keine Antwort geben können. Vielleicht hoffte sie, dass ihre Tante vorbei kommen würde. Oder ihr Bruder der ihr sagte, dass er noch lebte und sie sich nur eingebildet hatte, dass sie ihn getötet hatte. Aber Courtney wusste, dass das ziemlich unrealistische Wünsche waren und das es wahrscheinlicher wäre, von einem Menschen einen Holspfahl ins Herz gerammt zu bekommen, als das einer der Beiden genau hier in Mystic Falls auftauchenund dihrekt vor ihrer "Höhle" entlang gehen würde. Traug schlang Courtney die Arme und legte den Kopf auf die Knie. Sie war alleine.Das wurde ihr immer wieder bewusst. Sie war schon immer alleine gewesen und würde es auch immer bleiben. Doch damit konnte sie leben, immerhin war es besser als mitten im Trouble zu stecken. Zumindest redete sie sich das ein. Die Wahrheit war jedoch, dass sie gerne nur eine einzige Person hätte, die sie mochte jnd akzeptierte wie sie war.. Doch statdessen redete Courtney sich weiter ein, dass doch niemand auf der ganzen Welt sie mögen konnte, denn bisher hatte es noch niemand getan. Ihre Tante hatte sie im Stich gelassen. Also hatte sie auch ihr nichts bedeutet. Doch trotzdem suchte Courtney nun nach ihrer Tante. Leider bisher ohne Erfolg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 19. Apr 2013, 21:18 
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Auch wenn beide kein Kind bekommen konnten machten sie das beste aus ihrem Leben und waren für sich da. Lange kuschelte sich Kaly an ihren Ehemann ran und küsste seine makelose Brust entlang während noch beide an der frischen Mutter Natur saßen und den Vöglein zwitschern zuhörten. Es war einfach nur perfekt mit ihm hier zu sitzen auch wenn was in ihrem Leben fehlte daran dachte sie erst garnicht und konzentrierte sich deswegen ganz auf ihre Ehemann Andrew.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 19. Apr 2013, 21:23 
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Highscores: 25
Andrew war einfach nur froh wenigstens Kaly gefunden zu haben.
Glücklich sie an seiner Seite zu weissen legte er ihr den Arm um die SChultern und zog sie näher zu sich.
Ganz in der nähe klopfte ein Spchte gerade sein Essen aus einem Baum und auch die anderen Vögel waren munter und zwitscherten vor sich her.
Es kam ihm schon ein wenig komisch vor dass er noch keinen Menschen begegnet war.
Doch vielleciht war es auch besser so denn Andrew hatte sich zwar unter Kontrolle doch schon lange nicht mehr gejagt.
Und wenn er Durst hatte war es schwerer zu wieder stehen.
Am Meer gab es keine Menschen da war es leicht.
Dort auf seinen Boot wurde er nciht in verscuheung gelockt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald
BeitragVerfasst: 19. Apr 2013, 21:39 
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Highscores: 25
Sie sah dass er nachdachte und etwas ernster wurde. Sie hielt seine Hand in ihrer und sah glücklich in seine wunderbaren Augen woran man merken konnte das Andrew lange nicht mehr jagen war wobei es Kaly genauso erging wie ihm und es ihr nach frischem Tierblut dürstete. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter und gleichzeitig atmete sie auch seinen Duft ein der himmlisch roch und wieder etwas davon benebelt vor Liebe bei ihm.


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